Trotz juristischer Niederlage
Trump beharrt auf Betrugsvorwurf
Große Hoffnungen hat der abgewählte Präsident Trump in eine Klage des Bundesstaats Texas vor dem Supreme Court gesetzt - doch auch damit ist er nun abgeblitzt. Dennoch beharrt er öffentlich darauf, dass die Wahl manipuliert wurde.
Trotz der jüngsten Niederlage vor dem Obersten Gericht setzt das Lager von Donald Trump seinen juristischen Kampf gegen dessen Niederlage bei der Präsidentenwahl fort Archivfoto: AFP
US-Präsident Donald Trump hat im juristischen Kampf gegen seine Wahlniederlage den bislang schwersten Rückschlag erlitten. Der Supreme Court der USA wies eine Klage des Bundesstaats Texas gegen das Ergebnis der Präsidentenwahl am Freitagabend (Ortszeit) ab. Der republikanische Justizminister von Texas, Ken Paxton, hatte gegen den Wahlausgang in vier anderen Bundesstaaten geklagt. Er wollte damit den Sieg des Demokraten Joe Biden gegen den Republikaner Trump kippen. Das Oberste Gericht teilte mit, Texas habe keine rechtliche Begründung dafür vorweisen können, in die Wahlen eines anderen Bundesstaates einzugreifen.