Corona-Impfung

Trotz lauter Kritik sieht die EU keinen Grund, ihre Strategie zu ändern – im Gegenteil

Die Impfkampagne der EU stockt, die Kritik wird lauter. Die USA, Großbritannien und Kanada sind schneller bei den Zulassungen, Israel impft zügiger. Die EU sieht jedoch keinen Grund, ihre Strategie zu ändern – im Gegenteil.

Die EU wehrt sich gegen die Kritik, so soll in den kommenden Tagen als zweiter Impfstoff jener vom US-Hersteller Moderna zugelassen werden

Die EU wehrt sich gegen die Kritik, so soll in den kommenden Tagen als zweiter Impfstoff jener vom US-Hersteller Moderna zugelassen werden Foto: AFP/Joseph Prezioso

Sie war ein Hoffnungswert für das neue Jahr. Doch nun wird die Impfkampagne gegen Corona immer mehr zum Zankapfel. Die EU-Kommission wies am Montag in Brüssel den Vorwurf aus Deutschland zurück, dass sie zu zögerlich agiert und zu wenig Impfdosen bestellt habe. Gleichzeitig geriet die Behörde unter Druck aus Großbritannien: Dort wird nun schon der zweite Impfstoff eingesetzt.

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