Ungarn

Trotz Verbots nehmen Zehntausende an Pride-Parade in Budapest teils

Trotz eines offiziellen Verbots sind die Menschen am Samstag durch Budapest gezogen, um ein Zeichen für LGBTQ-Rechte zu setzen. Die Parade war auch ein Protest gegen Viktor Orbáns Politik.

Eine Teilnehmerin des Christopher Street Day 2025 hält ein Plakat mit der Aufschrift „Solidarity with Budapest Pride“

Eine Teilnehmerin des Christopher Street Day 2025 hält ein Plakat mit der Aufschrift „Solidarity with Budapest Pride“ Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Trotz eines Verbots haben zehntausende Menschen an der Pride-Parade in der ungarischen Hauptstadt Budapest teilgenommen. Die jährliche Parade der LGBTQ-Gemeinschaft begann am Samstagnachmittag in festlicher Stimmung, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichteten. Angesichts der restriktiven Politik des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hatte die Pride-Parade in diesem Jahr auch eine besondere politische Bedeutung.

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