Coronavirus

Trier hat ein eigenes Corona-Krankenhaus – Kliniken im Land blicken gebannt auf die Lage

Noch kommen die Kliniken in Rheinland-Pfalz mit Corona zurecht. Aber die steigende Zahl von Covid-19-Patienten wird mit Sorge betrachtet - und die Häuser wappnen sich für alle Fälle.

Das Corona-Gemeinschaftskrankenhaus für Covid-19-Patienten in Trier wird vom Brüderkrankenhaus mit dem Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gemeinsam betrieben.

Das Corona-Gemeinschaftskrankenhaus für Covid-19-Patienten in Trier wird vom Brüderkrankenhaus mit dem Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gemeinsam betrieben. Harald Tittel/dpa

Die Anspannung ist deutlich. Denn keiner weiß, was auf die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser mit der zweiten Corona-Welle zurollt. Noch gibt es für Covid-19-Patienten genug Intensivbetten, noch gibt es genug verfügbare Pfleger. Aber die Zahl der Erkrankten auf Intensiv steigt: Waren es laut Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) landesweit Anfang November noch 73 Patienten, hat sich deren Zahl inzwischen auf 155 mehr als verdoppelt (Stand Freitag). Knapp 90 von ihnen mussten beatmet werden. Die Zahl der aktuell freien Intensivbetten sank in Rheinland-Pfalz auf unter 400.

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