USA

Trauer und Wut nach einer Tat jenseits des Vorstellbaren

Die USA werden ständig von Amokläufen heimgesucht. Doch eine Gewalttat wie jetzt an einer Grundschule in Texas übersteigt selbst dort die Grenzen des Begreiflichen.

Angie Garcia tröstet ihren Sohn, dessen Cousin vom Amokläufer in Uvalde ermordet wurde

Angie Garcia tröstet ihren Sohn, dessen Cousin vom Amokläufer in Uvalde ermordet wurde Foto: AFP/Chandan Khanna

Es ist eine Tat jenseits des Vorstellbaren: Ein junger Mann stürmt bewaffnet in eine Grundschule im US-Bundesstaat Texas und schießt um sich. Mindestens 19 Schulkinder sterben. Auch zwei Lehrer sterben. Andere Kinder und Erwachsene bleiben mit Verletzungen zurück – und mit Angst und dem Trauma, dass sie diesen brutalen Gewaltausbruch miterleben mussten. Der Amoklauf in der kleinen Stadt Uvalde in Texas ist eine der verheerendsten Attacken dieser Art in den USA und lässt viele Amerikaner ratlos und fassungslos zurück. Wieder einmal.

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