Dissens in den USA

Tech-Milliardär Musk kritisiert Trumps KI-Mega-Projekt

Das von Donald Trump unterstützte Mega-Investitionsprogramm zur Künstlichen Intelligenz (KI) namens „Stargate“ hat zu einer ersten Differenz zwischen dem neuen US-Präsidenten und seinem Tech-Verbündeten Elon Musk geführt. Musk kritisierte am Mittwoch, dass das Projekt – an dem er selbst nicht beteiligt ist – unzureichend finanziert sei. Die Hauptinvestoren hätten „das Geld nicht“.

US-Präsident Donald Trump (l.) spricht, während Masayoshi Son, CEO der SoftBank Group, Larry Ellison, Vorsitzender der Oracle Corporation und Chief Technology Officer, und Sam Altman, CEO von OpenAI, im Roosevelt Room im Weißen Haus zuhören

US-Präsident Donald Trump (l.) spricht, während Masayoshi Son, CEO der SoftBank Group, Larry Ellison, Vorsitzender der Oracle Corporation und Chief Technology Officer, und Sam Altman, CEO von OpenAI, im Roosevelt Room im Weißen Haus zuhören Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa

Trump hatte das KI-Infrastruktur-Projekt, das nach seinen Angaben Investitionen von „mindestens 500 Milliarden Dollar“ (479,6 Milliarden Euro) in den USA nach sich ziehen soll, am Dienstag im Weißen Haus angekündigt. Hauptträger des Projekts sind der US-KI-Pionier OpenAI, der japanische Softbank-Konzern und der US-Software- und Hardware-Hersteller Oracle.

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