Afghanistan

Taliban sollen mehr als 100 Ex-Regierungsmitarbeiter und Helfer getötet haben

Die radikalislamischen Taliban haben UN-Erkenntnissen zufolge wohl Dutzende ehemalige afghanische Beamte, Mitglieder der Sicherheitskräfte und Ortskräfte getötet.

Bei den Gesprächen mit den Taliban in Oslo vor einer Woche knüpfte der Westen die Hilfen an Menschenrechte

Bei den Gesprächen mit den Taliban in Oslo vor einer Woche knüpfte der Westen die Hilfen an Menschenrechte Foto: AFP

Seit ihrer Machtübernahme in Afghanistan vor fünf Monaten haben die radikalislamischen Taliban einem UN-Bericht zufolge wahrscheinlich mehr als hundert ehemalige Regierungsmitarbeiter und Ortskräfte internationaler Stellen getötet. Ungeachtet der von den Taliban verkündeten Generalamnestie gebe es „glaubwürdige Anschuldigungen über Tötungen“ sowie „gewaltsames Verschwindenlassen“, hieß es in einer von der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag eingesehenen Vorabversion des Berichts.

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