Frankreich und Italien

Suche nach über 20 Vermissten nach schweren Unwettern

Nach Unwettern mit sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen werden in Südfrankreich und Nordwestitalien mehr als 20 Menschen vermisst, ein Feuerwehrmann kam bei Rettungsarbeiten im italienischen Aosta-Tal ums Leben. Zahlreiche Häuser wurden im Hinterland der französischen Côte d'Azur und in der italienischen Region Piemont von den Wassermassen weggerissen, ganze Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten. Frankreichs Premierminister Jean Castex kündigte einen Besuch des Katastrophengebiets an.

Diese Luftaufnahme zeigt die Schäden, die von schweren Regenfällen und Überschwemmungen verursacht wurden. Nach Unwettern und Überschwemmungen in der Region der südfranzösischen Metropole Nizza werden nach Medienberichten mindestens neun Menschen vermisst. 

Diese Luftaufnahme zeigt die Schäden, die von schweren Regenfällen und Überschwemmungen verursacht wurden. Nach Unwettern und Überschwemmungen in der Region der südfranzösischen Metropole Nizza werden nach Medienberichten mindestens neun Menschen vermisst.  Foto: Valery Hache/AFP/dpa

Allein in der Gegend um Nizza in Südfrankreich wurden am Samstag acht Menschen vermisst, zehn weitere galten als möglicherweise vermisst, wie die Feuerwehr mitteilte. Unter den Vermissten waren auch zwei Feuerwehrleute, deren Fahrzeug während eines Einsatzes von den Fluten mitgerissen wurde.

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