Österreich

Sparpaket mit Kürzungen im Umweltbereich trifft besonders FPÖ-Wähler

Die Koalition steht noch nicht, aber auf ein Sparpaket haben sich FPÖ und ÖVP schon geeinigt. Es trifft besonders die von den Rechtspopulisten im Wahlkampf erfolgreich umworbenen „kleinen Leute“.

ÖVP-Fraktionschef August Wöginger (l.) und der FPÖ-Budget- und Finanzsprecher Hubert Fuchs geben erste Details zu den laufenden Koalitionsverhandlungen

ÖVP-Fraktionschef August Wöginger (l.) und der FPÖ-Budget- und Finanzsprecher Hubert Fuchs geben erste Details zu den laufenden Koalitionsverhandlungen Foto: Roland Schlager/APA/dpa

Herbert Kickl hat sein Wahlversprechen gehalten: Es wird keine Vermögenssteuern geben, auch keine Erbschaftssteuer. Da war sich der FPÖ-Chef sofort einig mit den Christdemokraten, die ihn demnächst zum ersten rechtspopulistischen Bundeskanzler machen sollen. Das wird die paar Millionäre in seiner Fangemeinde freuen, die Masse der weniger vermögenden FPÖ-Wähler hat davon nichts.

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