Unwetter
Spanien schickt mehr Einsatzkräfte ins Katastrophengebiet
In den vom Unwetter getroffenen Region werden vielerorts die Lebensmittel knapp. Straßen, Häuser und Geschäfte sind mit Schlamm bedeckt. Die Regierung sendet Verstärkung.
Auf einer Autobahn stapeln sich Fahrzeuge, die von den Fluten weggeschwemmt wurden Foto: Manu Fernandez/AP
Nach den extremen Regenfällen in Spanien mit mindestens 158 Toten fehlt es an vielen Orten an Lebensmitteln, Wasser und Strom. Spaniens Regierung kündigte an, von Freitag an weitere 500 Soldaten in die betroffene Region zu entsenden, um die Logistik und die Verteilung von Hilfsgütern sicherzustellen.