Nach dem Tod von Papst Franziskus
So verlaufen die Rituale, der Übergang und die Wahl des Nachfolgers
Papst Franziskus ist am Ostermontag in seiner Residenz im Vatikan im Alter von 88 Jahren gestorben. Der Tod eines Papstes setzt eine genau geregelte Abfolge von Ereignissen in Gang, die auf jahrhundertealten Traditionen beruhen, aber auch modernisiert wurden. Ein Überblick.
Papst Franziskus beim Ostersegen 2018 Archivfoto: Andrew Medichini/AP/dpa
Papst Franziskus ist tot. Das offiziell zu bestätigen, ist Sache des Camerlengos (Kardinalkämmerer). Früher klopfte er dem Papst dreimal mit einem silbernen Hammer auf die Stirn und rief seinen Taufnamen. Heute genügt eine ärztliche Bestätigung.