Deutschland

Schlammschlacht um Drei-Milliarden-Hilfe für Ukraine: Scholz kritisiert „Sprücheklopfer“ Habeck und Co.

Der deutsche Kanzler Olaf Scholz steht im Streit über eine kurzfristige Drei-Milliarden-Hilfe für die Ukraine zunehmend isoliert da. Selbst in den eigenen Reihen gibt es Stimmen, die dem Kanzler raten, seine Blockade aufzugeben.

Der deutsche Kanzler Olaf Scholz (l.) traf beim Weltwirtschaftsforum in Davos den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, will diesem aber derzeit keine zusätzliche Hilfe zukommen lassen

Der deutsche Kanzler Olaf Scholz (l.) traf beim Weltwirtschaftsforum in Davos den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, will diesem aber derzeit keine zusätzliche Hilfe zukommen lassen Foto: Markus Schreiber/Pool/AFP

Die Kontroverse über eine kurzfristige, zusätzliche Drei-Milliarden-Militärhilfe für die Ukraine gewinnt zunehmend an Schärfe. Vize-Kanzler Robert Habeck (Grüne) verwahrte sich gegen den Vorwurf von Bundeskanzler Olaf Scholz, die Befürworter der Ukraine-Hilfe würden Lügen verbreiten. „Ich finde es irritierend, wenn fachlich andere Auffassungen als Lüge diffamiert werden“, sagte Habeck der Bild-Zeitung.

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