Ukraine-Krieg

Russland setzt Angriffe ungeachtet von Trumps Ultimatum fort

Trump setzt Putin eine Frist. Scheinbar unbeeindruckt davon greift Russland weiter ukrainische Großstädte an. Der US-Präsident macht deutlich, welches Waffensystem er nicht an Kiew liefern will.

Auf diesem Foto, das am 15. Juli 2025 vom Pressedienst der 65. Mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte aufgenommen und veröffentlicht wurde, ist ein Mann in Orikhiv in der Region Saporischschja inmitten der russischen Invasion in der Ukraine zu sehen, wie er in der Nähe von beschädigten Gebäuden und Anti-Drohnen-Netzen entlanggeht

Auf diesem Foto, das am 15. Juli 2025 vom Pressedienst der 65. Mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte aufgenommen und veröffentlicht wurde, ist ein Mann in Orikhiv in der Region Saporischschja inmitten der russischen Invasion in der Ukraine zu sehen, wie er in der Nähe von beschädigten Gebäuden und Anti-Drohnen-Netzen entlanggeht Foto: AFP

Ungeachtet des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an Kremlchef Wladimir Putin greift Russland Ziele in der Ukraine mit unverminderter Härte an. Im ostukrainischen Gebiet Charkiw wurden Behördenangaben zufolge mindestens zwei Zivilisten durch russische Angriffe getötet. In der südostukrainischen Großstadt Krywyj Rih kam es infolge russischer Angriffe mit Drohnen und mindestens einer Rakete zu massiven Stromausfällen. Derweil machte Trump klar, der Ukraine keine Langstreckenraketen bereitstellen zu wollen.

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