Nach Eklat

Rücktrittsforderungen: Selenskyj zeigt sich unbeirrt

Rücktrittsforderungen aus Washington und Schuldzuweisungen des Kreml: Der Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist nach dem Eklat im Weißen Haus nochmals gewachsen.

Nicht nur in Chicago fand am Sonntag nach dem von US-Vizepräsident JD Vance provozierten Eklat im Weißen Haus eine Protestkundgebung zugunsten der Ukraine statt

Nicht nur in Chicago fand am Sonntag nach dem von US-Vizepräsident JD Vance provozierten Eklat im Weißen Haus eine Protestkundgebung zugunsten der Ukraine statt Foto: Getty Images via AFP

Mehrere US-Republikaner bezeichneten Selenskyj als mögliches Hindernis für eine Friedensvereinbarung mit Moskau und lagen damit auf einer Linie mit dem Kreml, der dem ukrainischen Präsidenten am Montag einen Friedenswillen absprach. Selenskyj selbst zeigte sich unbeirrt. US-Präsident Donald Trump will laut New York Times am Montag über einen möglichen Stopp der US-Militärhilfe für Kiew beraten.

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