Myanmar
Regierung: Mindestens 144 Tote und 732 Verletzte durch Erdbeben
Dieses Foto zeigt den Einsturz eines Gebäudes in Mandalay am 28. März 2025 während eines Erdbebens Foto: AFP
Bei dem schweren Erdbeben in Myanmar sind nach vorläufigen Regierungsangaben mehr als 140 Menschen ums Leben gekommen und hunderte weitere verletzt worden. Bislang seien 144 Todesopfer sowie 732 Verletzte gezählt worden, sagte der Chef der Militärregierung des südostasiatischen Landes, Min Aung Hlaing, am Freitag in einer von Staatsmedien übertragenen Rede. Er rechnet nach eigenen Angaben mit einem weiteren Anstieg der Opferzahl.