Corona-Teststation bei Trier

Probleme bei Erfassung von Reiserückkehrern 

An der Corona-Teststation für Reiserückkehrer am Trierer Markusberg gibt es „Verbesserungsbedarf“. Die Behörden werden mit „von Hand ausgefüllten Karten“ überschüttet. Bis jetzt wurden am Markusberg 7.000 Menschen getestet. 

Urlaubsrückkehrer vor der Teststation an der A64 (Parkplatz Markusberg) bei Trier

Urlaubsrückkehrer vor der Teststation an der A64 (Parkplatz Markusberg) bei Trier Foto: Tobias Senzig/Editpress

Bei der Erfassung von Reiserückkehrern in der Corona-Teststation an der Autobahn bei Trier gibt es nach Angaben des dortigen Gesundheitsamtes noch großen Verbesserungsbedarf. „Wir werden im Moment überschüttet mit von Hand ausgefüllten Karten“, berichtete der Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Trier-Saarburg, Harald Michels, am Freitag vor der Enquete-Kommission des Landtags. Es sei dringend erforderlich, die Daten der untersuchten Rückkehrer von Anfang bis Ende elektronisch zu verarbeiten. Bisher seien an dem Parkplatz Markusberg an der Autobahn 64 von Luxemburg nach Trier etwa 7.000 Personen getestet worden.

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