„Höhen und Tiefen“

Papst hat nach schweren Atemkrisen „ganze Nacht geschlafen“

Papst Franziskus hat nach zwei schweren Atemkrisen eine ruhige Nacht verbracht. Der 88-Jährige bleibt in der Klinik. Der Vatikan gibt keine Prognose ab, spricht aber von „Höhen und Tiefen“.

Eine Frau betet für Papst Franziskus in der Almudena-Kathedrale in Madrid

Eine Frau betet für Papst Franziskus in der Almudena-Kathedrale in Madrid Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

Papst Franziskus hat nach zwei schweren Atemkrisen eine ruhige Nacht im Krankenhaus verbracht. Der 88-Jährige habe „die ganze Nacht geschlafen und ruht sich weiter aus“, teilte der Vatikan am Dienstag mit.

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