Ukraine-Krieg

Opferzahl von Dnipro schwellt an  

Nach dem Einschlag einer russischen Rakete in ein Wohnhaus der ostukrainischen Stadt Dnipro haben die ukrainischen Behörden die Zahl der Todesopfer erneut nach oben korrigiert.

Tage nach dem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude werden noch Tote aus den Trümmern geborgen

Tage nach dem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude werden noch Tote aus den Trümmern geborgen Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

Drei Tage nach dem russischen Raketenangriff auf einen Wohnblock in der ostukrainischen Millionenstadt Dnipro ist die Zahl der Todesopfer auf 40 Personen angestiegen. Darunter befanden sich bis Montagabend zwei Kinder. Auch die Zahl der Vermissten stieg an, bis Montagnachmittag auf 46 Personen. Die Chance, dass diese noch lebend aus den Trümmern geborgen werden können, sinkt von Stunde zu Stunde. Erstmals wurden nun aber schwere Baukräne eingesetzt, um allfällig noch in der zerstörten obersten Etage eingeschlossene Überlebende zu evakuieren.  

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