Kosovo

Noch-Premier Kurti lässt lustlosen Koalitionspoker bewusst scheitern

Kosovos parlamentarischem Trauerspiel droht die Wiederholung. Knapp neun Monate nach der Parlamentswahl hat Noch-Premier Albin Kurti den lustlosen Koalitionspoker bewusst scheitern lassen. Neuwahlen sind unvermeidlich, seine Aussichten auf den anvisierten Amtserhalt eher ungewiss.

Kosovos Premierminister Albin Kurti (r.) dürfte im Falle von Neuwahlen sein Amt verlieren

Kosovos Premierminister Albin Kurti (r.) dürfte im Falle von Neuwahlen sein Amt verlieren Foto: Armend Nimani/AFP

Hängepartien, die endlos währen, gestalten sich deswegen keineswegs erfolgreicher. Knapp neun Monate nach Kosovos Parlamentswahl am 9. Februar hat der geschäftsführende Noch-Premier Albin Kurti seine ohnehin nur lustlosen Koalitionsbemühungen für gescheitert erklärt.

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