Coronavirus

Neuseeland geht auf Bärenjagd

Neuseeland hat trotz geringer Corona-Zahlen seit einer Woche eine Ausgangssperre ausgerufen. Eine Beschäftigung ist aber ausdrücklich erlaubt: Kinder dürfen auf „Teddybärenjagd“ gehen. Selbst die Premierministerin hat inzwischen einen Stoffbär ins Fenster gestellt.

Bereit zur Jagd: In Neuseeland werden Teddybären und Stofftiere mehr oder weniger versteckt, um den Kindern die Langeweile zu vertreiben.

Bereit zur Jagd: In Neuseeland werden Teddybären und Stofftiere mehr oder weniger versteckt, um den Kindern die Langeweile zu vertreiben. Foto: Janey Hewitt/Facebook

Langeweile in der Selbstisolation – das kennt inzwischen jeder von uns. Um den Kindern trotz Ausgangssperre und „Social Distancing“ ein wenig Freude zu bereiten, haben die Neuseeländer eine „Bärenjagd“ ins Leben gerufen.

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