Beim Treffen in Washington

Netanjahu schlägt Trump für Friedensnobelpreis vor

Israels Premier Netanjahu meint, dass US-Präsident Trump den Friedensnobelpreis verdient. Noch geht der Krieg in Gaza weiter. Derweil plant Israel die „freiwillige“ Emigration von Gaza-Bewohnern.

US-Präsident Donald Trump beim Treffen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Blauen Saal des Weißen Hauses in Washington

US-Präsident Donald Trump beim Treffen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Blauen Saal des Weißen Hauses in Washington Foto: Alex Brandon/AP/dpa

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat US-Präsident Donald Trump für den Friedensnobelpreis nominiert. Zu Beginn eines gemeinsamen Abendessens im Weißen Haus lobte er in Anwesenheit von Journalisten Trumps „Streben nach Frieden und Sicherheit, das Sie in vielen Ländern, aber jetzt insbesondere im Nahen Osten, anführen“. Trump schmiede „in diesem Moment Frieden, in einem Land, in einer Region nach der anderen“. Dann reichte Netanjahu Trump einen Brief, den er an das Nobelpreiskomitee geschickt habe, um den US-Präsidenten für den Friedenspreis zu nominieren.

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