Tonga eine „Mondlandschaft“

Nach dem gewaltigsten Vulkanausbruch seit Jahrzehnten bleiben die Folgen vorerst unklar

Seit Jahrzehnten gab es keinen so gewaltigen Vulkanausbruch mehr wie den am Wochenende im Pazifik. Noch immer sind die Folgen unklar.

Ein Flugzeug der neuseeländischen Verteidigungskräfte verlässt Auckland, um nach dem Vulkanausbruch einen Aufklärungsflug über Tonga durchzuführen

Ein Flugzeug der neuseeländischen Verteidigungskräfte verlässt Auckland, um nach dem Vulkanausbruch einen Aufklärungsflug über Tonga durchzuführen Foto: dpa/New Zealand Defence Force

Nach der gigantischen Eruption des Untersee-Vulkans Hunga-Tonga-Hunga-Ha'apai in der Südsee sind weite Teile des Inselreichs Tonga weiter von der Außenwelt abgeschnitten. Ob es Tote oder Verletzte gab, ist ebenso unklar wie das Ausmaß der Schäden. Nach Angaben des neuseeländischen Hochkommissars in dem Archipel, Peter Lund, lag die Hauptstadt Nuku'alofa unter einer Ascheschicht begraben und wirkte wie eine „Mondlandschaft“. Schwer betroffen sei die Westküste der Hauptinsel Tongatapu, wo sich viele Urlaubshotels befinden.

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