Großbritannien

Nach Millionenzahlung an seine Beschuldigerin ergießt sich über Prinz Andrew Hohn und Spott

Ein drohender Krieg in Europa, kriminalpolizeiliche Ermittlungen gegen den Premierminister und sein Team in der Downing Street – nichts konnte die britischen Medien am Mittwoch von ihrer Berichterstattung über den bekanntesten Problemprinzen des Landes abbringen.

Die vom US-Justizministerium zur Verfügung gestellte, undatierte Aufnahme zeigt (v.l.n.r.) Prinz Andrew, Virginia Giuffre und Ghislaine Maxwell 

Die vom US-Justizministerium zur Verfügung gestellte, undatierte Aufnahme zeigt (v.l.n.r.) Prinz Andrew, Virginia Giuffre und Ghislaine Maxwell  Foto: US Department Of Justice/PA Media/dpa

Nach Andrews demütigendem Vergleich mit seiner Beschuldigerin Virginia Giuffre konzentrierte sich die Diskussion auf die Frage, wie der bekanntermaßen klamme Neunte der Thronfolge die nun fällige zweistellige Millionensumme zusammenkratzen soll. Kritiker des Königshauses verlangten eine Offenlegung der royalen Finanzen, die lokale Yorker Labour-Abgeordnete redete der Aberkennung von Andrews Herzogtitel das Wort.

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