Ukraine-Krieg

Moskau und Kiew setzen Luftangriffe trotz Alaska-Gipfel fort

Die Welt starrte gebahnt auf das Gipfeltreffen von US-Präsident Trump und Russlands Staatschef Putin in Alaska. Währenddessen wurde der russisch-ukrainische Drohnenkrieg unverändert fortgesetzt.

Langstreckendrohnen des Typs An-196 Ljutyj stehen vor dem Start in einer Reihe an einem ungenannten Ort in der Ukraine

Langstreckendrohnen des Typs An-196 Ljutyj stehen vor dem Start in einer Reihe an einem ungenannten Ort in der Ukraine Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

Trotz der amerikanisch-russischen Gespräche in Alaska haben Russland und die Ukraine ihre gegenseitigen Luftangriffe in der Nacht fortgesetzt. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe sind vom russischen Militär 85 Kampfdrohnen und eine ballistische Rakete gegen Ziele im ukrainischen Hinterland eingesetzt worden. Zwar sei ein Großteil der Drohnen abgefangen worden, dennoch habe es 24 Drohneneinschläge und einen Raketeneinschlag an zwölf Orten gegeben, hieß es.

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