UNO-Bericht
Menschenrechtslage in Eritrea weiterhin „katastrophal“
Eritreas Präsident Isaias Afwerki Foto: AFP/Luis Tato
Die UNO hat am Montag Alarm geschlagen wegen der Menschenrechtslage in Eritrea. Die Situation in dem autoritär regierten Land sei „nach wie vor katastrophal und zeigt keine Anzeichen einer Besserung“, erklärte die stellvertretende UN-Menschenrechtskommissarin Nada Al-Nashif am Montag. Sie beklagte „schwere Menschenrechtsverletzungen“ in dem stark abgeschotteten Land im Nordosten Afrikas.