Tasmanien

Mehr als 150 Kleine Schwertwale gestrandet – Noch lebende Tiere müssen eingeschläfert werden

Für Dutzende Kleine Schwertwale auf der australischen Insel Tasmanien gibt es keine Hoffnung mehr: Die gestrandeten Delfine müssen getötet werden. Warum werden Meeressäuger in Massen an Land gespült?

Gestrandete Kleine Schwertwale an einem abgelegenen Strand in der Nähe von Arthur River im australischen Inselstaat Tasmanien

Gestrandete Kleine Schwertwale an einem abgelegenen Strand in der Nähe von Arthur River im australischen Inselstaat Tasmanien Foto: Jocelyn Flint/Jocelyn Flint/AP/dpa

Nach der Strandung von 157 Kleinen Schwertwalen im australischen Tasmanien haben die Behörden eine traurige Entscheidung zum Wohl der Tiere getroffen: Die etwa 90 noch überlebenden Tiere sollten am Abend (Ortszeit) eingeschläfert werden, nachdem alle Rettungsversuche fehlgeschlagen seien, bestätigte Shelley Graham vom Tasmania Parks and Wildlife Service (PWS). Die zur Familie der Delfine gehörenden Meeressäuger waren am Dienstagabend an einem abgelegenen Strand im Nordwesten der Insel entdeckt worden.

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