Coronakrise

Mediziner sind Kubas wichtigster Export

Kubas Ärzte und Pfleger haben im Ausland bei Krisen wie dem Ebola-Ausbruch in Afrika große Hilfe geleistet. Nun sind sie auch in Italien im Kampf gegen Corona dabei. Die Mediziner bringen ihrem Land wichtige Einnahmen - waren zuletzt aber nicht überall willkommen.

Kubanische Ärzte und Fachleute aus dem medizinischen Bereich lassen sich mit einem Foto von Fidel Castro, sowie kubanischen und italienischen Landesflaggen vor ihrer Reise nach Italien fotografieren. 

Kubanische Ärzte und Fachleute aus dem medizinischen Bereich lassen sich mit einem Foto von Fidel Castro, sowie kubanischen und italienischen Landesflaggen vor ihrer Reise nach Italien fotografieren.  Foto: Ismael Francisco/AP/dpa

Kubas größte Exportschlager sind nicht etwa Rum oder Zigarren, sondern etwas, was in der Corona-Krise umso mehr zur Geltung kommt: Ärzte und Pfleger. Deren Entsendung ins Ausland ist die wichtigste Einnahmequelle des Karibikstaates - im Jahr 2018 waren es rund 6,4 Milliarden US-Dollar (etwa 5,9 Milliarden Euro).

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