Uvalde, Texas

Massaker an US-Grundschule: Schütze tötet mindestens 19 Kinder

Nach dem Massaker an einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas steht das ganze Land unter Schock angesichts eines erneut verheerenden Gewaltausbruchs. Mindestens 19 Kinder wurden getötet, nachdem ein 18-Jähriger am Dienstag während der Unterrichtszeit das Feuer in der Robb Elementary School in Uvalde nahe San Antonio eröffnet hatte. Der Amokläufer wütete so lange, bis ihn Sicherheitskräfte laut Medienberichten erschossen.

Ein Polizist geht nach einem Amoklauf an der Grundschule Robb Elementary School an einem Schriftzug der Schule vorbei

Ein Polizist geht nach einem Amoklauf an der Grundschule Robb Elementary School an einem Schriftzug der Schule vorbei Foto: William Luther/The San Antonio Express-News/AP/dpa

Es ist eines der opferreichsten Schulmassaker in der US-Geschichte. Nur beim Shooting an der Sandy Hook Grundschule in Connecticut 2012 starben mehr Menschen. Mehr als zwölf Stunden nach der Tat waren immer noch Angehörige im Unklaren über den Verbleib einzelner Schüler. Eltern mussten laut New York Times DNA-Proben abgeben, um ihre Verwandtschaft zu Opfern festzustellen. Viele Kinder waren mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.

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