Weltweite Fassungslosigkeit

Luxemburgs Politik reagiert auf den Eklat im Weißen Haus

Das Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj endet in einem Eklat. International erfährt der ukrainische Präsident viel Solidarität – auch aus Luxemburg.

Das Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, dem US-Präsidenten Donald Trump und dessen Vizepräsidenten JD Vance eskalierte – in den sozialen Medien erfährt Selenskyj viel Solidarität 

Das Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, dem US-Präsidenten Donald Trump und dessen Vizepräsidenten JD Vance eskalierte – in den sozialen Medien erfährt Selenskyj viel Solidarität  Foto: Mystyslav Chernov/AP/dpa

Erst ein Handschlag und dann lautstarke Vorwürfe. Das Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus eskalierte. Die beiden Staatsmänner brachen das Treffen ab, nachdem Trump den Ukrainer lautstark mit Vorwürfen überzogen hatte – darunter Undankbarkeit und mangelnder Friedenswillen. Der US-Präsident drohte Selenskyj sogar, die Ukraine im Stich zu lassen, sollte es nicht zu einem Friedensabkommen mit Russland kommen. 

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