Internationale Weltraumstation

Luxemburger Forschungsteam züchtet „Mini-Gehirne“ im All

Ein Luxemburger Forscherteam schickt „Mini-Gehirne“ zur Internationalen Weltraumstation (ISS) und erhofft sich dadurch wertvolle Erkenntnisse in der Entwicklung von Medikamenten gegen neurodegenerative Krankheiten.

Mit Nachschub für die Astronauten und wissenschaftlichen Experimenten an Bord hat sich ein „Dragon“-Frachter auf den Weg zur Internationalen Raumstation gemacht

Mit Nachschub für die Astronauten und wissenschaftlichen Experimenten an Bord hat sich ein „Dragon“-Frachter auf den Weg zur Internationalen Raumstation gemacht Foto: Malcolm Denemark/Florida Today/AP/dpa

Die private Raumfahrtfirma SpaceX hat am Dienstagabend, um 20.30 Uhr (Ortszeit), eine Falcon-9-Rakete ins All befördert. Eine unbemannte Cargo-Dragon-Kapsel sei mit Nachschub für die Astronauten in Richtung International Space Station (ISS) geschickt worden. Sie soll voraussichtlich am Donnerstag die ISS erreichen. Mit an Bord sind vier wissenschaftliche Experimente, die in den kommenden Wochen auf der Weltraumstation durchgeführt werden sollen – drei aus Deutschland und eines aus Luxemburg. Bei dem Luxemburger Projekt handelt es sich um das „Brains“-Projekt von fünf Uni.lu-Studenten.

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