„Hände weg von der Demokratie“

Landesweite Proteste gegen Trump in den USA

Nach wochenlanger Schockstarre formiert sich langsam öffentlicher Widerstand gegen den US-Präsidenten und dessen radikalen Kurs. In vielen Städten gibt es große Demonstrationen.

Demonstranten bilden am Ocean Beach einen menschlichen Kreis um eine US-Fölagge und den Slogan „Hands off democracy!" während eines Protestes gegen US-Präsident Trump. Die Demonstration ist Teil der landesweiten „Hände weg“-Kundgebungen

Demonstranten bilden am Ocean Beach einen menschlichen Kreis um eine US-Fölagge und den Slogan „Hands off democracy!" während eines Protestes gegen US-Präsident Trump. Die Demonstration ist Teil der landesweiten „Hände weg“-Kundgebungen Foro: Stephen Lam/San Francisco Chronicle/AP/dpa

Landesweite Demonstrationen gegen Donald Trump: In den USA haben an vielen Orten Menschen zu Tausenden gegen die Politik des Präsidenten protestiert. Allein in der US-Hauptstadt versammelten sich am Washington Monument nahe dem Weißen Haus mehrere Tausend Demonstranten. Auch in Dutzenden anderen Städten gab es große Protestaktionen – etwa in New York, Atlanta, Boston, Detroit, San Francisco oder Chicago. Die Veranstalter sprachen von „Millionen“ Teilnehmern bei insgesamt mehr als 1.300 Versammlungen. Offizielle Zahlen oder Schätzungen gab es nicht.

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