Epstein-Akten

Kritik an fehlenden Dateien: Minister erklärt sich

Am Freitag beginnt das US-Justizministerium mit der Veröffentlichung von Epstein-Akten. Keine 24 Stunden später fehlen plötzlich mehrere Dateien – angeblich aus einem bestimmten Grund.

Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche spricht im Besprechungsraum des Weißen Hauses in Washington zu den Medien, während Präsident Donald Trump zusieht

Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche spricht im Besprechungsraum des Weißen Hauses in Washington zu den Medien, während Präsident Donald Trump zusieht Foto: Manuel Ceneta/AP/dpa

Tausende Fotos und Dokumente hat das US-Justizministerium auf seiner Webseite veröffentlicht, um Licht in die Affäre um den gestorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu bringen – doch keine 24 Stunden danach fehlten bereits die ersten davon wieder. Kommentarlos hatte das Ministerium gut ein Dutzend Dateien wieder von der Seite genommen. Erst am Sonntag liefert der stellvertretende Justizminister Todd Blanche eine Erklärung. Es gehe um den Schutz von Opfern. Seine ebenfalls in der Kritik stehende Chefin Pam Bondi äußerte sich nicht.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Moskau

Putin vergleicht Kampf gegen Ukraine bei Militärparade mit Krieg gegen Nazi-Deutschland

;