Chinesischer Impfstoff

Kräftiges Kreuzen bei der dritten Dosis: Serbien und Ungarn rücken von Sinopharm-Serum ab

Vorschnell auf die chinesische Karte gesetzt? Ex-Impfvorreiter Serbien und Ungarn rücken vom „schwachem“ Sinopharm-Serum ab.

Ungarn verimpfte bereits vergangenen Februar Sinopharm – und rückt nun von dem chinesischen Impfstoff ab

Ungarn verimpfte bereits vergangenen Februar Sinopharm – und rückt nun von dem chinesischen Impfstoff ab Foto: AFP/Tibor Rosta

Dank chinesischen und russischen Serums kamen die Massenimpfungen in Serbien und Ungarn früh und schnell in Gang. Doch nicht nur aus zeitlichen Gründen laufen bei den Ex-Impfvorreitern nun bereits die Auffrischimpfungen an: Die Zweifel an dem Effekt von Chinas Sinopharm-Serum mehren sich.

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