Ukraine-Krieg

Kiew räumt schwere Lage in Ostukraine ein

Der Schwerpunkt der Kämpfe in der Ostukraine hat sich auf die Stadt Soledar verlagert. Trotzdem sieht Präsident Wolodymyr Selenskyj kein Durchkommen für die russischen Angreifer. Ein Überblick zum Geschehen.

Ein ukrainischer Soldat testet seine Waffe in der Nähe der kürzlich zurückeroberten Stadt Lyman

Ein ukrainischer Soldat testet seine Waffe in der Nähe der kürzlich zurückeroberten Stadt Lyman Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

Die Kämpfe im Osten der Ukraine haben sich zugespitzt. Speziell im Norden des Gebiets Donezk um die Städte Bachmut und Soledar ist die Lage nach Angaben aus Kiew schwierig. Präsident Wolodymyr Selenskyj gibt sich trotzdem überzeugt davon, dass die eigenen Truppen durchhalten und verspricht ihnen Verstärkung. Derweil haben Russland und die Ukraine das erste Mal in diesem Jahr wieder Gefangene ausgetauscht. Montag ist der 320. Tag des russischen Angriffskrieges auf das Nachbarland.

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