Corona-Krise

Johnson beugt sich Druck von Wissenschaftlern – Europa verschärft Kampf gegen Coronavirus

Nun also wird auch in Großbritannien das öffentliche Leben zum Erliegen kommen. Premier Johnson ändert seinen Kurs – angesichts stark steigender Zahlen von Infizierten und Warnungen von Wissenschaftlern. Aus Washington kommt dagegen Optimismus.

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, wendet sich aus der Downing Street 10 mit einer Fernsehansprache zum Verlauf der Corona-Pandemie an die Briten

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien, wendet sich aus der Downing Street 10 mit einer Fernsehansprache zum Verlauf der Corona-Pandemie an die Briten Foto: Andrew Parsons/No 10 Downing Street/Handout via Xinhua/dpa

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus ergreifen die Regierungen in Europa immer schärfere Maßnahmen. Nach langem Zögern schwenkte nun am Montagabend auch der britische Premierminister Boris Johnson auf den Kurs anderer europäischer Länder ein und schränkt das öffentliche Leben in seinem Land drastisch ein. Zuvor hatten Kritiker gewarnt, Großbritannien könnte von der Pandemie noch härter getroffen werden als Italien. Frankreich kündigte angesichts stark steigender Zahlen von Infizierten und Todesopfern an, seine ohnehin strengen Ausgangsbeschränkungen weiter zu verschärfen.

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