Pandemie
Johns-Hopkins-Universität zählt bereits mehr als 800.000 Corona-Tote weltweit
Die Corona-Pandemie breitet sich global weiter aus. Allein in diesem Monat sind schon mehr als 100.000 Menschen nach einer Infektion gestorben. Und eine neue Prognose für die USA fällt düster aus.
Polizisten in Honduras auf dem Weg zu einem Tatort: Die Corona-Pandemie lässt weltweit kaum jemanden unberührt Foto: AFP/Orlando Sierra
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind US-Wissenschaftlern zufolge weltweit bereits mehr als 800.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Das geht aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Damit ist die Zahl der Todesopfer innerhalb von zweieinhalb Wochen, vom 5. bis 22. August (Samstag), um 100.000 angestiegen. Die Zahl der bestätigten Infektionen stieg im gleichen Zeitraum von 18,5 Millionen auf 23 Millionen – eine Zunahme um gut 24 Prozent, die zeigt, dass sich die Pandemie in einigen Ländern weiter rasch ausbreitet.