Wikileaks-Gründer

John Shipton über seinen Sohn Julian Assange: „Sie wollen ihn umbringen und nicht einsperren“

Wikileaks-Gründer Julian Assange sitzt seit 2019 in London im Gefängnis. Prominente Unterstützer setzen sich für seine Freilassung ein. Der unermüdlichste aller Kämpfer ist sein Vater John Shipton. Dieser erhebt im Interview schwere Vorwürfe gegen Großbritannien, Schweden und die USA.

Für die einen Kämpfer der Wahrheit, für die anderen Handlanger Moskaus: Assange spaltet die Gemüter

Für die einen Kämpfer der Wahrheit, für die anderen Handlanger Moskaus: Assange spaltet die Gemüter Foto: AP/Markus Schreiber

John Shipton fährt mit seinem „Julian“-Bus vor. Der Vater des Wikileaks-Gründers Julian Assange ist am Ende einer Tour, die ihn an der Ostküste Australiens entlang geführt hat. Vor Rathäusern und in Cafés haben er und sein Team Unterstützer seines Sohnes zusammengetrommelt, um Stimmung für dessen Freilassung zu machen. In Australien selbst wird kaum über den Kampf Shiptons berichtet. Nur wenigen Lokalblättern ist es eine Randnotiz wert.

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