Nach Alaska-Gipfel

Jean Asselborn: „Der 15. August geht nicht in die Geschichtsbücher ein“

Donald Trump und Wladimir Putin beenden ihr Gipfeltreffen in Alaska ohne konkrete Fortschritte. Statt eines Waffenstillstands plant Trump nun ein Friedensabkommen mit möglichen US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Luxemburgs Außenminister Xavier Bettel und sein Vorgänger Jean Asselborn sehen nach dem Treffen keinen Durchbruch – aber dennoch positive Aspekte.

US-Präsident Donald Trump begrüßt den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Joint Base Elmendorf-Richardson

US-Präsident Donald Trump begrüßt den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Joint Base Elmendorf-Richardson Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben ihr Gipfeltreffen in Alaska ohne Äußerungen zu einer möglichen Waffenruhe im Ukraine-Krieg beendet. US-Präsident Donald Trump hat zudem die Forderung nach einem Waffenstillstand in der Ukraine als Bedingung für Friedensverhandlungen aufgegeben. Das machte er nach dem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Alaska deutlich. Europäische Staats- und Regierungschefs teilten nach einem Telefonat mit Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ihrerseits mit, dass der US-Präsident bereit sei, der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. 

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