Naher Osten

Israels Entscheidung über Waffenruhe-Abkommen für Freitag erwartet

Die Entscheidung über eine Waffenruhe im Gazastreifen steht weiter aus. Trotz intensiver Verhandlungen und internationaler Appelle verzögert sich das Votum des israelischen Kabinetts. Während die Vermittlerländer Katar, Ägypten und die USA Zuversicht ausstrahlen, werden innenpolitische Spannungen in Israel und gegenseitige Vorwürfe zwischen den Konfliktparteien zum Hindernis.

Iraner schwenken palästinensische, Hisbollah- und Nationalflaggen, während sie die Nachricht von der Waffenruhe und der Geiselfreilassung zwischen der Hamas und Israel in Teheran am 16. Januar 2025 feiern

Iraner schwenken palästinensische, Hisbollah- und Nationalflaggen, während sie die Nachricht von der Waffenruhe und der Geiselfreilassung zwischen der Hamas und Israel in Teheran am 16. Januar 2025 feiern Foto: AFP

Israels Entscheidung über das Waffenruhe-Abkommen für den Gazastreifen verzögert sich. Anstatt wie ursprünglich geplant am Donnerstag werde das israelische Kabinett erst am Freitag über die Einigung auf eine Waffenruhe im Gegenzug für die Freilassung von Geiseln abstimmen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP von einem israelischen Regierungsvertreter. US-Außenminister Antony Blinken zeigte sich zuversichtlich, dass die Waffenruhe wie geplant am Sonntag in Kraft tritt.

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