Nahost

Israel stoppt nach Waffenruhe-Ende Hilfslieferungen in Gazastreifen

Israel und die Hamas können sich nicht auf eine Fortsetzung der Waffenruhe einigen. Um Druck zu machen, stoppt Israel alle Hilfslieferungen nach Gaza. Die Folgen könnten dramatisch sein.

Lastwagen mit humanitärer Hilfe des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) fahren am Kerem-Schalom-Übergang von Ägypten in den Gazastreifen ein, wenige Tage nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas

Lastwagen mit humanitärer Hilfe des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) fahren am Kerem-Schalom-Übergang von Ägypten in den Gazastreifen ein, wenige Tage nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas Foto: Abed Rahim Khatib/dpa-Archiv

Israel setzt nach Ablauf der ersten Phase einer Waffenruhe die islamistische Hamas mit einem vollständigen Stopp der Hilfslieferungen in den Gazastreifen unter Druck. Regierungschef Benjamin Netanjahu habe dies angesichts der Weigerung der Hamas beschlossen, einen US-Vorschlag zur Verlängerung der ersten Phase bis in den nächsten Monat zu akzeptieren, teilte sein Büro mit. Die Hamas warf Netanjahu „Erpressung“ vor.

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