Iran-Krieg
IISS-Experten warnen vor anhaltender Gefährdung der Nachbarstaaten durch Teherans Streitkräfte
Im Iran-Krieg bleiben die Streitkräfte des angegriffenen Landes gefährlich. Zu diesem Schluss kommen die Fachleute des Londoner Strategieinstituts IISS.
Das Regime im Iran setzt trotz der anhaltenden Angriffe der USA und Israels auf Kontinuität Foto: AFP
Zwar konnten Israel und Amerika seit Beginn des Konflikts die Intensität und das Tempo ihrer Angriffe beibehalten oder sogar steigern, resümiert Martin Sampson, ein früherer Marschall der Royal Air Force und Leiter des IISS-Regionalbüros in Bahrain. Offenbar halte die Führung in Teheran eine erhebliche Anzahl von „Cruise Missiles“ ebenso in Reserve wie den Einsatz von Seeminen und Patrouillenbooten im Persischen Golf sowie Cyberangriffe.