Trump-Rede

Horrorszenarien zur Primetime: Trump schießt Trommelfeuer gegen Konkurrent Biden ab

US-Präsident Trump sieht die Sicherheit der Amerikaner und die Zukunft der USA in Gefahr – jedenfalls dann, wenn die Wähler ihn im November nicht im Amt bestätigen. Was er selbst für den Fall seiner Wiederwahl verspricht? Nicht viel mehr als ein „weiter so“.

Die Trumps vor dem Weißen Haus: Die „Washington Post“ nennt Trumps Rede „eine scheinbar endlose Aufzählung von altbekannten Unwahrheiten“

Die Trumps vor dem Weißen Haus: Die „Washington Post“ nennt Trumps Rede „eine scheinbar endlose Aufzählung von altbekannten Unwahrheiten“ Foto: AFP/Brendan Smialowski

Nach seiner Rede lässt US-Präsident Donald Trump im Zentrum Washingtons ein großes Feuerwerk abbrennen, ganz so, als hätte die ganze Nation Anlass zum Feiern. Jener Teil der Amerikaner, der sich kaum etwas sehnlicher wünscht als ein Ende der Trump-Ära, wird nicht in Feststimmung gewesen sein. Mehr als eine Stunde spricht der Präsident am Donnerstagabend im Garten des Weißen Hauses. „Mit einem Herzen voller Dankbarkeit“ nimmt er zum Abschluss des Parteitags der Republikaner seine Nominierung zum Kandidaten bei der Wahl im November an. In seiner Rede entwirft Trump ein Horrorszenario, wonach die radikale Linke die Macht übernimmt und den USA den Sozialismus aufzwingt. Wer das Land davor schützen kann? Nur er selbst.

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