DR Kongo

Größte vernachlässigte Flüchtlingskrise in der Welt

Am Fuß der zwei Vulkane im Nyiragongo-Gebiet der Demokratischen Republik Kongo trotten mit schwerem Gepäck beladene Menschen die Fernstraße N2 nördlich der Provinzhauptstadt Goma entlang. Begleitet werden sie von Schafen sowie von Soldaten und Fahrzeugen der kongolesischen Regierungsarmee. Der Himmel ist grau, voller tief hängender Wolken.

Sie waren vor den Kämpfen zwischen der kongolesischen Armee und der Rebellengruppe M23 geflüchtet, nun kehren sie nach Kibumba zurück

Sie waren vor den Kämpfen zwischen der kongolesischen Armee und der Rebellengruppe M23 geflüchtet, nun kehren sie nach Kibumba zurück Foto: Guerchom Ndebo/AFP

Ähnlich trüb wie dieser Tag sind die Aussichten der Menschen, die auf dem Weg zurück nach Hause sind. Vergangenen Monat sind sie vor Kämpfen zwischen der kongolesischen Armee und der Rebellengruppe M23 (Bewegung 23. März) in Richtung Goma geflohen. Trotz der zahlreichen Regierungssoldaten sind viele noch nervös.

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