SpaceX

„Geschichte geschrieben“: Raumfahrer aus den USA an ISS angekommen

Vor neun Jahren flogen zuletzt Astronauten von den USA aus zur Internationalen Raumstation, seitdem ging das nur noch über Russland. Mit einem Privatunternehmen hat es die Nasa jetzt erstmals wieder selbst getestet – und war im zweiten Anlauf erfolgreich.

Eine SpaceX «Falcon 9»-Rakete mit den NASA-Astronauten Hurley und Behnken in der Besatzungskapsel der Dragon hebt von der Startrampe 39-A im Kennedy Space Center ab. Nach knapp neunjähriger Pause sind erstmals wieder Astronauten von den USA aus zur Internationalen Raumstation ISS gestartet.

Eine SpaceX «Falcon 9»-Rakete mit den NASA-Astronauten Hurley und Behnken in der Besatzungskapsel der Dragon hebt von der Startrampe 39-A im Kennedy Space Center ab. Nach knapp neunjähriger Pause sind erstmals wieder Astronauten von den USA aus zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Foto: dpa/AP/Chris O'meara

Erstmals seit neun Jahren sind wieder Astronauten von den USA aus zur Raumstation ISS geflogen – und erstmals mithilfe eines privaten Raumfahrtunternehmens. Die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley dockten am Sonntag nach rund 20 Stunden Flug mit der „Crew Dragon“-Raumkapsel an der ISS an, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa und das private Raumfahrtunternehmen SpaceX mitteilten. Sie sollen rund einen Monat an Bord der ISS bleiben.

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