Machtkampf

„Gehe jetzt Angeln“: Rückschlag für Salvini bei Wahl in Italien

Er machte im Kuhstall, zwischen Unterhosen und Parmaschinken Wahlkampf. Italiens Rechtspopulist Salvini wollte bei einer Regionalwahl die ganze Macht auf nationaler Ebene. Der Gegenschlag ist misslungen. Die Regierung in Rom muss dennoch Wunden lecken.

Matteo Salvini: „Gehe jetzt Angeln“

Matteo Salvini: „Gehe jetzt Angeln“ AFP

Er wollte die „Räumung“ der Regierung in Rom und das große eigene Comeback - doch Italiens Oppositionschef Matteo Salvini hat mit seiner rechtspopulistischen Lega bei einer wichtigen Regionalwahl einen Dämpfer bekommen. In der Emilia-Romagna schaffte es die Lega-Kandidatin nicht, den sozialdemokratischen Kandidaten aus dem Amt des Regionalpräsidenten zu drängen. Salvini hatte gehofft, die „rote Hochburg“ zu erobern und somit die ungeliebte Regierungskoalition in Rom ins Wanken zu bringen.

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