Pendler-Infrastruktur

Französischer Senator: Luxemburg soll künftig 80 statt 50 Prozent der Kosten übernehmen

Der französische Senator Olivier Jacquin drängt auf eine neue Kostenverteilung der gemeinsamen Pendler-Infrastruktur mit Luxemburg – weil das Großherzogtum mehr davon profitiert und reicher ist.

Ein Anblick, den viele Pendler nur zu gut kennen

Ein Anblick, den viele Pendler nur zu gut kennen Foto: Editpress/Julien Garroy

Rund 123.000 Menschen pendeln täglich von Frankreich nach Luxemburg zur Arbeit. Der Weg zur Arbeit wird dabei häufig zur Geduldsprobe. Um den Andrang zu bewältigen, setzen Luxemburg und Frankreich auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit – beim Straßennetz, bei Parkhäusern und im öffentlichen Verkehr. Die Projekte sind Teil des Mobilitätsplans „Plan national de mobilité 2035“ (PNM 2035), der unter dem früheren Transportminister François Bausch entstand.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Moskau

Putin vergleicht Kampf gegen Ukraine bei Militärparade mit Krieg gegen Nazi-Deutschland

;