Nach Sexpuppen-Skandal

Frankreich will Onlinehändler Shein vorläufig sperren

Die französische Regierung will den Onlinehändler Shein nach einem Sexpuppen-Skandal vorläufig sperren

Die französische Regierung will den Onlinehändler Shein nach einem Sexpuppen-Skandal vorläufig sperren Foto: Julie Sebadelha/AFP

Wegen eines Skandals um Sexpuppen mit kindlichen Zügen will die französische Regierung den asiatischen Onlinehändler Shein vorläufig sperren. Die Regierung habe ein entsprechendes Verfahren eingeleitet, teilte das Büro von Premierminister Sébastien Lecornu am Mittwoch in Paris mit. Die Plattform solle in Frankreich so lange gesperrt bleiben, bis das Unternehmen sich nachweislich an französisches Recht halte.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Gegenwind für Trump

US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieg