Artemis Accords

Experte lobt Luxemburgs Vereinbarung mit NASA und Co.

Luxemburg will das Sonnensystem erforschen und seine Resourcen nutzbar machen. Zusammen mit den USA und sechs weiteren Nationen hat Wirtschaftsminister Franz Fayot deshalb im Oktober die Artemisvereinbarung unterzeichnet. Für viel Aufsehen sorgte das in Luxemburg nicht. Was taugt das Dokument überhaupt? Der Anwalt und Experte für Weltraumrecht Antonino Salmeri lobt den Text.

Wirtschaftsminister Franz Fayot (l.) und Casey Mace von der US-Botschaft (r.) bei der Präsentation der Artemis-Vereinbarung am 14. Oktober. Im Hintergrund ist US-Botschafter Rudy Evans zu sehen, der nicht anwesend sein konnte und eine Videobotschaft geschickt hatte.

Wirtschaftsminister Franz Fayot (l.) und Casey Mace von der US-Botschaft (r.) bei der Präsentation der Artemis-Vereinbarung am 14. Oktober. Im Hintergrund ist US-Botschafter Rudy Evans zu sehen, der nicht anwesend sein konnte und eine Videobotschaft geschickt hatte. Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Die Eroberung des Sonnensystems ist in den Köpfen vieler Menschen immer noch Science-Fiction. Doch in den vergangenen Jahren sind viele Pläne plötzlich sehr konkret geworden. Die NASA will zurück auf den Mond. Und dieses Mal sollen die Männer und Frauen dem Trabanten nicht nur eine Stippvisite abstatten, sondern einen dauerhaften Außenposten errichten. Ein Mini-Weltraumstation (die „Gateway“) soll im Orbit des Mondes die Stellung halten, während auf der Oberfläche geforscht wird und für einen weiteren Schritt hinaus ins All trainiert wird – für die Besiedelung des Mars.

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