USA

Ex-Präsident Donald Trump plädiert im Schweigegeld-Fall auf nicht schuldig

New York: Donald Trump, ehemaliger Präsident der USA, hält seine Faust in die Luft, als er den Trump Tower verlässt. Als erster Ex-Präsident in der Geschichte der USA muss sich Trump in einem Strafverfahren verantworten.

New York: Donald Trump, ehemaliger Präsident der USA, hält seine Faust in die Luft, als er den Trump Tower verlässt. Als erster Ex-Präsident in der Geschichte der USA muss sich Trump in einem Strafverfahren verantworten. Foto: Bryan Woolston/AP/dpa

Donald Trump ist als erster ehemaliger Präsident in der US-Geschichte angeklagt worden. In der am Dienstag vor einem Gericht in New York vorgelegten Anklageschrift wird dem Republikaner vorgeworfen, in 34 Fällen Geschäftsunterlagen gefälscht zu haben. Der 76-Jährige plädierte auf nicht schuldig. In dem Gerichtsgebäude sollte er eine Reihe von Formalien absolvieren. Anschließend verließ er das Gericht, ohne sich vorher oder nachher an Schaulustige oder Journalisten zu wenden. Am Abend (Ortszeit; Nacht auf Mittwoch MESZ) sollte er sich von seinem Anwesen in Florida aus äußern. Trump hat stets seine Unschuld beteuert. Er will unangeachtet des Ausgangs bei der Präsidentenwahl 2024 antreten.

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