Künstliche Intelligenz

Europol warnt vor kriminellem Missbrauch von ChatGPT

Kriminelle könnten auf künstliche Intelligenz zurückgreifen, warnt Europol. Das sei „ein düsterer Ausblick“, heißt es von der Polizeibehörde.

Auf einem Banner steht: „Das wurde nicht mit ChatGPT geschrieben“

Auf einem Banner steht: „Das wurde nicht mit ChatGPT geschrieben“ Foto: dpa/Philipp von Ditfurth

Europol hat am Montag davor gewarnt, dass sich Kriminelle künstliche Intelligenz (KI) wie ChatGPT für Betrug und andere Cyberverbrechen zunutze machen werden. Dass Kriminelle diese Art von KI-Systemen nutzen könnten, biete einen „düsteren Ausblick“, heißt es in einem neuen Bericht der europäischen Polizeibehörde mit Sitz in Den Haag. Die sich schnell entwickelnden Fähigkeiten von Chatbots würden künftig nicht nur genutzt, um die Menschheit zu verbessern – sondern auch, um sie zu betrügen.

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